Nordlichter

by Christian on 24 November, 2005

Heute war die erste nahezu klare und fast windstille Nacht seit langem, eine sehr gute Gelegenheit, Nordlichter zu sehen. Und nachdem ich die Nordlichter neulich „nur“ gesehen habe, konnte ich sie heute auch fotografieren. Anfangs waren die Lichter eher schwach zu sehen, später dann so stark, das man ein intensives grünes Leuchten sah. Als praktisch haben sich lange Unterhosen erwiesen (kalt wars trotzdem), praktisch wäre für die eine Kamera auch ein Ersatzakkusatz gewesen, der wirklich geladen ist. So konnte ich nur einen halben Film vollmachen, die andere Hälfte ist dann ein andermal dran. Glücklicherweise ist der Akku der Digitalkamera nicht so zickig und da wäre der Ersatzakku auch komplett geladen gewesen. Murphy halt. Und für den Rückweg ist Sitzheizung ein echt angenehmes Feature. Ein erstes Bild ist unten zu sehen, mehr gibts später im Fotoblog. Aufgenommen ist das Bild auf der Halbinsel Seltjarnes, der Leuchtturm ist im Bild zu sehen.

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Fotoblog

by Christian on 24 November, 2005

Da ich hier deutlich mehr Fotos herstelle, als ich sinnvoll in diesem Blog zeigen kann, gibt es seit heute einen Ableger, der genau dieses Problem löst: Das Fotoblog. Dort werde ich Fotos zeigen, die mir gefallen und ohne nahezu ohne Text. Wenn also hier nix los ist, heisst das noch nicht, das das im Fotoblog auch der Fall sein muss. Viel Spass.

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Licht von heute…

by Christian on 23 November, 2005

Hier ist nun eines der Fotos von heute. Aufgenommen am Strand in Reykjavik, bei etwa 10 Windstärken und kurz vor dem nächsten Schneeschauer.

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Tür festhalten!

by Christian on 23 November, 2005

Wenn man in Island mit dem Auto unterwegs ist und aussteigen will, tut man gut daran, seine Tür gut festzuhalten (meint immer eine Hand an der Tür). Sonst kann es bei etwas mehr Wind (und das hat man hier häufiger) leicht passieren, das die Tür im Wind wegfliegt und dabei Schaden nimmt.

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Licht

by Christian on 23 November, 2005

Auch wenn Herbst und Winter im hohen Norden die Zeit der kurzen Tage ist, ist es hier nicht permanent dunkel und schon gar nicht die Zeit in der man nicht fotografieren kann. Im Gegenteil, die Sonne steigt nicht mehr so hoch, das das Licht in bestimmten Tageszeiten unschöne Resultate liefert (die berühmten Mittagfotos unter südlicher Sonne) und der im Moment recht schnelle Wetterwechsel liefert zusätzlich spannende Aspekte. Und nicht zuletzt ist es für alle die Leute interessant, die mal im Licht vor oder beim Sonnenaufgang (heute 10.22) oder Untergang (heute 16.02) fotografieren wollen, ohne dafür sehr früh aufstehen oder lange aufbleiben zu müssen (am besten beides in Kombination, das schafft dann richtig).

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Regenbögen

by Christian on 22 November, 2005

Island ist ein sehr sehenswertes Land, die Landschaft bietet unglaublich viel zu sehen. Es ist auch das Land der Regenbögen, nirgends sonst habe ich je so viele Regenbögen zu sehen bekommen. So auch heute wieder, im abziehenden Schauer zeigte sich der Regenbogen, kurz verschmolz er sogar mit dem ewigen Regenbogen am Flughafen in Keflavik. Und wie so oft hatte ich in diesem Moment die Kamera nicht griffbereit.

Der ewige Regenbogen am internationalen Flughafen in Keflavik/Island.

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Polarlichtvorhersage

by Christian on 20 November, 2005

Weil im Moment die interessante Zeit für Polarlichter ist, habe ich im Moment die Polarlichtvorhersageseite der NOAA in die Sidebar aufgenommen.

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Reykjavik

by Christian on 20 November, 2005

Reykjavik hat den Ruf einer jungen, schnellen Stadt. Und für alles, was Geschäfte, Kneipen, Bars, Cafes angeht, trifft das auch voll zu. Ich habe bisher nirgendwo erlebt, das Geschäfte so schnell eröffnet werden, verschwinden und durch andere ersetzt werden wie hier. Gerade in der Laugarvegur, der Hauptgeschäftsstrasse Reykjaviks, stehen Läden selten länger als 2-3 Wochen leer. Den Unterschied habe ich jetzt schon gemerkt, obwohl ich nur knapp 3 Wochen nicht hier war.

Das macht das erstellen von Listen mit Orten, „wo man unbedingt gewesen sein muss“ zu einem sehr schwierigen und eigentlich auch überflüssigem Geschäft. Einfach losgehen und schauen, was man so findet ist da der beste Weg.

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Ampeln

by Christian on 18 November, 2005

Überall dort im Land, wo mehr als 3 Autos vorbeikommen und es keinen Kreisverkehr gibt (und davon gibts viele) stehen natürlich auch Ampeln.

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Dinge die anders sind – andersherum…

by Christian on 18 November, 2005

Wie ich schon in einem früheren Beitrag anmerkte, fallen Dinge stärker auf, wenn man „neu“ ist oder eine Weile nicht in einer gewohnten Umgebung war. Nun gehts mir wieder so: Die Einkaufswagen sind grösser und kosten keinen Pfand, beim einkaufen sind die Leute viel geduldiger als in Deutschland, es sind viel mehr schwangere Frauen zu sehen (das fiel mit bereits im Flugzeug und am Flughafen auf) und die Ampeln sind anders (dazu später mehr).

Nachtrag: Was mir eben wieder auffiel, man kann alles (und damit meine ich wirklich alles) mit der Karte zahlen. Auch allerkleinste Beträge. Die Bargeldmenge die man dabei hat ist dadurch ziemlich gering. Sehr angenehm, wenn man nicht überlegen muss ob man es passend hat oder ausreichend Geld dabei ist. Und keiner meckert, wenn man die Karte zieht.

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